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Maklervertrag

Hallo!
Heute mal etwas zum Thema Versicherungsmakler, zum seinem primär-werkzeug Maklervertrag, oder unter uns gesagt Vertrauen zu seinem Versicherungsmakler.

Die EU-Vermittlerrichtlinie
Seit Mai 2008 gibt es die EU-Maklerrichtlinie, die für alle EU-Staaten zwingend ist. Nach dieser Richtlinie benötigen alle unabhängigen VermittlerInnen, also die MaklerInnen, eine Zulassung (ähnlich wie AnwältInnen) und müssen in einem Register eingetragen sein. Um die Zulassung und die Eintragung zu bekommen, müssen sie eine Reihe von Voraussetzungen erfüllen.

Ist eine Vermittlung ohne Vertrag möglich?
Vom Prinzip her ja, denn die Maklerpflichten stehe im Gesetz.

Auszug
§ 34d (GewO)
§§ 59-68 (VVG) 
§ 93 HGB

Allerdings entstehen
ohne Maklervertrag
Rechtsunsicherheiten, Kommunikations- und Legitimationsprobleme.


Diese erschweren meine Arbeit mit Ihnen und es wäre nicht Klar geregelt was ich für Sie tun darf und was nicht.

Aus diesem Grund halte ich es für ein notwendig "MUSS" einen Maklervertrag mit meine Mandaten zu schliessen.

Was ist ein Versicherungsmakler?
Ein Versicherungsmakler ist ein Fachmann in seinem Gebiet und ist treuhänderischer Sachverwalter seines Kunden/Mandanten. Ein selbständiger Kaufmann und erbringt seine Dienste vergleichbarer Standesberufe wie Steuerberater, Rechtsanwälte, Ärzte oder Architekten.

Sein Primärwerkzeug ist der Maklervertrag. Ohne Auftrag darf der Versicherungsmakler eigentlich nicht für seine Mandanten aktiv werden!

Der Maklervertrag beinhaltet, den Maklervertrag, eine Maklervollmacht, eine Datenschutz-einwilligungserklärung, Schweigepflichtentbindung und eine Vergütungsvereinbarung für Fremdleistungen.

Der Maklervertrag regelt das zwischen Verhältnis "Makler/Kunde". Was darf er und was nicht.

I.d.R. sollte der Makler umfassend für seine Mandaten aktiv sein. D.h. er kümmert sich umfänglich um alle Versicherungen, Bausparer, Altersvorsorge, usw. seines Mandanten.

Es gibt aber auch Ausnahmen. Denn es gibt Mandanten, die bei einem Bekannten, Ihrer Bank, ect. auch Verträge haben und diese auch dort belassen möchten. 

Kein Problem; Mandatenwunsch wird respektiert und der Makler übernimmt "nur" die Betreuung für besprochene Verträge. Aber bitte, dies explizit im Maklervertrag vermerken!

Was ist eine Maklervollmacht?
Eine Maklervollmacht bevollmächtigt den Versicherungsmakler nach "außen" hin, gegenüber den Versicherern und deren Vertreter für den Kunden Willenserklärungen abzugeben und für diesen tätig zu werden.

Heißt im Klartext?
Wenn der Makler mit der Vollmacht der Versicherung (oder deren Vertretern) etwas mitteilt, gilt es als wenn der Kunde dies selbst getan hätte. Die Versicherer und die meistens vorgeschalteten Vertreter müssen diese akzeptieren.

Wie weit reicht die Vollmacht?
Das ist unterschiedlich und abhängig vom Umfang. Manche Vollmachten beinhalten nur die Abgabe von Erklärungen zu Verträgen, manche auch den Abschluss von Verträgen für den Kunden.

Solltest du diese unterzeichnen?
Ich finde, dass dies unter anderem eine Vertrauenssache ist. Eine Vollmacht erleichtert dem Makler, wie auch dem Anwalt und dem Steuerberater die Arbeit ganz enorm da, nicht jedes Schreiben an die Versicherer, jede Kündigung, jeder Kontowechsel usw. aufs Neue unterschrieben werden muss. Es entlastet die Bürokratie des Kunden.

Darf der Makler mit dieser Vollmacht einfach so Versicherungen abschließen?
Es kommt drauf an. Können tut er das in der Regel, aber ob er das auch darf, regelt das Vertragsverhältnis "Maklervertrag" zwischen dem Kunden und dem Makler.

Im Bereich der Sachversicherung ist es ohne weiteres möglich mit einer Vollmacht Verträge abzuschließen. Bei Verträgen mit persönlichen und vertraulichen Daten wie Krankenversicherungen, Berufsunfähigkeits-absicherung und Lebensversicherungen geht das nicht, da hier der Kunde immer seine gesundheitlichen Angaben zu machen hat und die Versicherer ohne Unterschrift des Kunden keine Anträge annehmen.

Vergütung  Versicherungen
Der Makler bekommt für den Abschluss und Betreuung von Versicherungen von dem Versicherer eine Courtage (Provision) . Dies ist Bestandteil der vom Kunden zu zahlende Versicherungsbeitrags. Für eine eventuelle Abschlusscourtage (Provision vorschüssig für mehrere Jahre) haftet der Makler bis zu 10 Jahren!

Vergütung Fremdleistungen
Fremdleistungen, also Dienstleistungen für die er keine Courtage bekommt und auch nicht in Zusammenhang mit Versicherungsvermittlung stehen, darf und muss der Makler (ist ja seine Arbeitszeit) separat berechnen.

Hierzu gehören z.B. Versicherungsordner bei sich verwalten, digitaler Versicherungsordner, Smartphone APP, Fremdvertragsprüfung,  Betreuung ohne Courtageanspruch, usw.

Diese Vergütung wird im Vorfeld mit dem Mandaten besprochen und schriftlich vereinbart.

Haftung
Der Makler haftet für alles was er tut und ggf. für das was er nicht tut.

Also glauben Sie nicht, dass ich als seriöser Makler Ihnen irgendetwas vermittle, was mir wieder auf die Füße fallen könnte. Nicht nur dass ich ggf. bei einer Vertragsstornierung meine Provision zurückzahlen muss, sondern wenn ich wirklich

Mist bauen sollte, könnte ich seine Zulassung verlieren und wäre sofort arbeitslos. 

Also können Sie davon ausgehen, dass meine Beratung, Vermittlung und Betreuung immer gemäß Haftungssicherheit durchgeführt wird.

Der Versicherungsmakler hat ein umfangreiches Wissen, zu Produktpartner, zu Produkte am Markt, hat Werkzeuge und Programme um Ihnen das aus seiner Sicht bestmögliche zu vermitteln.

Geiz ist Geil sollte nicht sein Motto sein!
Den dann wären Sie womöglich falsch oder unzureichend versichert.

Und nur so unter uns und meine Meinung: es gibt keine Absicherung die 100%igen Schutz bietet.

Datenschutz-einwilligungserklärung, Schweigepflicht-entbindung?
Das ist einfach. Ohne das ist jegliche Kommunikation mit Dir nicht rechtens! 

Fazit?
Eine Vollmacht und ein Maklervertrag berechtigen den Makler nicht automatisch, alles (ohne Absprache mit dem Kunden) zu machen was er möchte. Es erleichtert die Arbeit und die schnelle Kommunikation, denn es reicht dem Makler seinen Wunsch mitzuteilen.

Also, egal wer was Bekannte, Freunde oder auch Vertreter von Versicherungen, Ihnen erzählen, ggf. Sie irgendwo lesen, das was oben steht ist meine Interpretation der Rechtslage.

Fragen? Einfach melden!

Mit den besten grüßen aus dem Elztal

Carlo Riccardi
Ihr Versicherungsmakler

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Riesterrente

Haben Sie Ihre Riester Förderung voll ausgeschöpft oder verschenken Sie bares Geld?

Wer kein Geld verschenken möchte sollte seinen Riester Vertrag auf
den Prüfstand stellen.

In einer Statistik hab ich gelesen, dass bei über 30 % aller Riester Renten gar keine Riester Förderung ausbezahlt wird und weniger als die Hälfte der Riester Renten die volle Riester Förderung erhalten.

Das verwundert mich doch etwas, denn ich vertrete die Meinung: wenn, dann richtig!

Die Grundzulage für Ihre Riester Rente ist seit 2018 auf 175 Euro je Sparer gestiegen.

Da hierfür das "rentenversicherungspflichtige Bruttoeinkommen des Vorjahres" als Berechnungsgrundlage wichtig ist, empfehle ich die Zusendung Ihres Lohnzettels an den Versicherungsmakler Ihres Vertrauens, der gerne Ihren neuen Monatsbeitrag für eine volle Riester Förderung berechnet.

Bei Rückfragen steht Ihnen der Gastautor
Versicherungsmakler Andreas Wörner
aus Freiburg-Horben

oder ich, Carlo Riccardi gerne zur Verfügung.

Riesterrente prüfen!

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Zahnzusatz

Was ist bei der Wahl einer Zahnzusatzversicherung zu beachten?

Die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl eines guten und vor allem geeigneten Tarifs sind der Leistungsumfang
und die Annahmebedingungen.

Zum Leistungsumfang gehört die Anzahl der Leistungsbereiche, für die der jeweilige Tarif Leistungen bietet. Eine leistungsstarke Zahnzusatzversicherung sollte nicht nur für Zahnersatz, sondern auch unbedingt für Zahnerhalt und Prophylaxe leisten.

Bei Kindern und Jugendlichen ist zusätzlich auch der Bereich Kieferorthopädie sehr wichtig.

Fast jeder Versicherer hat andere Annahmebedingungen. Meist müssen Kunden bei der Beantragung
eines Tarifs Gesundheitsfragen beantworten. Anhand dieser Antworten wird geprüft, ob der Antrag angenommen
werden kann. 

Der Abschluss oder Wechsel einer Zahnzusatzversicherung ist dann ohne Einschränkung empfehlenswert, wenn:

1. aktuell kein krankhafter Befund (z.B. beschädigter oder erkrankter Zahn, Zahn-/Kieferfehlstellung) ärztlich diagnostiziert wurde - siehe ggf. Patientenakte,

2. derzeit keine medizinische Notwendigkeit für eine Behandlung besteht,

3. und keine Zahnbehandlungen angeraten oder am Laufen sind.

Der Abschluss einer Zahnzusatzversicherung ist sinnvoll, solange der Versicherungsfall noch nicht eingetreten ist. Wenn dies der Fall ist, sind alle zukünftigen Behandlungen durch die neue Zahnzusatzversicherung
versichert.

Achtung: Bei Kindern sollten Eltern unbedingt rechtzeitig handeln - und zwar bevor eine Zahn-/Kieferfehlstellung
erstmals ärztlich diagnostiziert wurde.
Bereits dann wäre der Versicherungsfall eingetreten - unabhängig davon, ob zu diesem Zeitpunkt bereits eine Behandlungsnotwendigkeit bestanden hat oder nicht.

Am besten sollte der Abschluss vorm ersten Besuch beim Zahnarzt erfolgen, spätestens jedoch vor Beginn des Zahnwechsels.

Behandlungen, die bereits angeraten oder gar begonnen wurden, sind grundsätzlich vom Versicherungsschutz
ausgeschlossen.

Dies gilt unabhängig davon, ob der Tarif trotz der angeratenen bzw. laufenden
Maßnahme abschließbar ist oder nicht.

Wann ist es besser mit dem Abschluss einer Zahnzusatzversicherung zu warten?

Wenn eine Behandlung bereits angeraten oder begonnen wurde (ausgenommen Prophylaxe!), ist es zumeist ratsam mit dem Abschluss einer Zahnzusatz-versicherung bis zum erfolgreichen Abschluss der Behandlung zu warten.

Es gibt jedoch auch Tarife, die trotz einer angeratenen oder laufenden Zahnmaßnahme aufnehmen.

Wichtig ist in diesem Zusammenhang aber, dass diese Behandlungen grundsätzlich nicht versichert sind.

Fragen? Einfach melden!

Mit den besten grüßen aus dem Elztal

Carlo Riccardi
Versicherungsmakler

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E-Mail-Kommunikation

Aus meiner Erfahrungen heraus, ist eine große Anzahl meiner Kunden an einer Kommunikation per E-Mail interessiert.

Viele sind aber nicht bereit, dabei Angebote der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung oder alternativ die Kommunikation über ein sicheres i.d.R. kostenpflichtiges Internet-Portal zu nutzen. Stattdessen verlangen die Kunden von mir, eine zügige und unkomplizierte Korrespondenz ohne Verschlüsselung.

Hintergrund ist hier auch, dass viele Mails über Tablet oder Smartphone abgerufen werden und hier eine verschlüssleung i.d.R. nicht möglich ist.

Diese Anforderung bringt mich in einen Interessenkonflikt: Einerseits muss ich kundenfreundlich agieren.

Andererseits verlangt § 9 Bundesdatenschutzgesetz
von mir, die technischen und organisatorischen Maßnahmen zu treffen, die erforderlich sind, um die Daten unter anderem vor unbefugtem Zugriff zu schützen und dabei den Stand der Technik einzuhalten.

Weiche ich hiervon ab, trifft mich ggf. das Risiko aufsichtsrechtlicher Maßnahmen. Auch der ausdrückliche Verzicht der Kunden auf sichere Kommunikationswege ist keine Lösung, denn in eine solche Absenkung des Schutzniveaus kann nicht wirksam eingewilligt werden.

Auf eine Verschlüsselung verzichten zu wollen, ist aus Kundensicht auch nicht ratsam.

Eine unverschlüsselte E-Mail ist lesbar wie eine Postkarte. Gerade in der Kommunikation mit mir geht es aber oft um besonders schützenswerte Daten wie Informationen über die Gesundheit oder den Finanzstatus. Das Interesse Dritter an diesen Daten und das damit verbundene Risiko sollten nicht unterschätzt werden.

Die aus meiner Sicht praktikable Lösungen ist eine APP oder digitaler Kundenordner inkl. Kommunikationstool.

Sie loggen sich einfach über die APP bzw. Kundenordner mit Ihren Zugangsdaten an und führen Ihrer Kommunikation komfortabel und verschlüsselt.

Sie mchten eine sichere Kommunikation nutzen?

Kontaktieren Sie mich! 

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